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making of
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Das Netz ist voll mit bewegten Bilderfolgen rund ums Filmemachen. Hier zeigen wir Ihnen eine Auswahl an interessanten und wissenswerten Beiträgen, die uns so aufgefallen sind vorerst noch in fröhlich kunterbunter Reihenfolge. Für weitere Vorschläge sind wir übrigens dankbar. |
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| »Alle Kunst ist Erfahrung«, meint Alfred Hitchcock: »Es geht nicht um die Story, sondern was man damit macht. Und wie. Viele Leute achten nur auf den Inhalt und nicht darauf, was sie daran so bewegt.« Weise Worte des Regisseurs von der DVD »A Talk with Hitchcock«. | ||
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| Wie wichtig ist der letzte Satz? Für Christian Petzold ist weniger manchmal mehr. Ein Gespräch des Onlinemagazins www.cine-fils.com mit dem Regisseur über über Sprache, Kino, Geschichtenerzählen und die Biografien hinter den Figuren. | ||
| »Wer nicht den Nerv hat, einen Film in Überlange zu sehen über diese Ereignisse, der muß draußen bleiben. Der kommt sowieso nicht in diesen Film«, das wußte Alexander Kluge schon in den 70er Jahren. Drum durfte die Würdigung seines Lebenswerks beim »Deutschen Filmpreis« 2008 auch ein wenig länger ausfallen. Der etwas steifen Laudatio von Tom Tykwer folgt eine wunderbares Porträt, in dem auch Rainer Werner Fassbinder im hautengen Sommerhemd zu sehen ist. Und als kleinen Bonus gibt es eine Einführung in die Lichtgestaltung mit Michael Ballhaus. | ||
| Wer doch nicht den Nerv hat, bis zum Schluß durchzuhalten (was wir für einen Fehler halten), bekommt hier die Light-Version vom Light-Workshop: Mit dem DoP Michael Ballhaus hatte Alexander Kluge die »Minuten Filme« gedreht. In »Die sanfte Schminke des Lichts« wird eine sehr verschnupfte Hannelore Hoger durch den Kameramann ins richtige Licht gerückt. | ||
| 2005 saß Fatih Akin in der Jury von Cannes. Auf dem Festival lief auch seine Musikdokumentation »Crossing the Bridge«. Und so saß der Regisseur in Cannes beim Interview zu Film, Musik und dem besonderen Klang von Istanbul. | ||
| Vom »Oscar« haben die meisten schon gehört. Daß es den auch für Filmtechnik gibt, wissen nicht so viele. Schade eigentlich, denn da schneiden deutsche Tüftler oft gut ab. 2008 sogar doppelt: Die Maschinen von Ottec in Hannover können ganz schön Nebel machen. Und die Münchner Scanline kann mit ihrer Software »Flowline« im Rechner Naturgewalten wie Wasser, Wind und Feuer so echt erzeugen, daß selbst »Harry Potter« schon der Mantel flatterte. | ||
Und jetzt noch was Schönes für die Augen: Die Blicke der Frauen - eine Montage aus dem zauberhaften Dokumentarfilm »Auge in Auge - Eine deutsche Filmgeschichte« von Michael Althen und Hans Helmut Prinzler: Leinwandgesichter von 1920 bis 2006. |
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| Anfangs hat Joseph Stefano (1922-2006) noch Popmusik komponiert. Dann zog er nach Hollywood und schrieb gleich einen Klassiker: »Psycho«. Hier erzählt er, wie es dazu kommen konnte. | ||
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| Roberto Rossellini
filmte zum letzten Mal - im Pariser Centre Pompidou 1977 anläßlich
dessen Eröffnung. Der Produzent Jacques
Grandclaude war dabei und filmte seinerseits.
Nie gezeigte Bilder des italienischen Meisters bei der Arbeit bis
sie die »Metropolis«-Redaktion bei Arte erreichten. |
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| Daß Carlos Lascano noch ein halber Geheimtip ist, liegt sicherlich nicht an ihm. »A Short Love Story in Stop Motion« fanden wir einfach zauberhaft. Nicht nur wegen der vielen Tricktechniken, die da zusammenfinden. Und wer will, kann im nächsten Beitrag sehen, was zwei Jahre später andere mit der Idee angestellt haben. | ||
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| Kannten wir zwar schon
(siehe oben), aber die ersten Minuten aus »Oben«
fanden wir trotzdem das Beste am ganzen Film. Was haben wir geheult! Das
Lied »Married Life« schrieb Michael Giacchino für Carl
und Ellie. |
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| Wo wir schon mal am Rumalbern sind: Was wäre, wenn George Lucas nicht nur den »Krieg der Sterne« digital remastered hätte? Sondern, sagen wir mal, »Singin in the Rain?« Das fragte sich vor ein paar Jahren auch jemand anders und fertigte vorsorglich schon mal den passenden Trailer. | ||
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Jetzt bloß nicht hinsehen! Oder doch? Der Blick in die Kamera kann durchaus ein Gestaltungselement in der filmischen Erzählung sein. Arte erklärte es im Januar 2010 in »Metropolis«. |
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| Welche Kamera hätten
Sie denn gern? Egal, Hauptsache Arri, die haben ja auch den kleinen Film
gedreht, in dem die DoP Jost Vacano
und Franz
Rath im August 2004 in der Kulisse von »Das
Boot« sitzen und mit der »Arriflex« spielen. |
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| Sieht aus wie ein Comic, will
aber mal ein Film werden, wenn es groß ist: Wie mit dem Storyboard
sie Erzählung in Bildern vorbereitet wird erklärt das Beispiel
von »The Sixth Sense« von
M. Night Shyamalan (USA 1999). |
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