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wir nennen es arbeit…
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Was die Werktätigen in der Traumfabrik über den Alltag zu berichten haben. |
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Auf dem roten Teppich sieht alles so strahlend aus. Aber auch Schauspieler haben es nicht leicht – selbst wenn sie bekannt sind. »Weshalb verdienen Schauspieler so miserabel?« fragte das Kulturjournal des NDR Ingo Naujoks. Es hätte aber auch im eigenen Haus fragen können: Die ARD-Produktionstochter Degeto kürzt seit Jahren die Gagen und drängt auf Buy-out-Verträge.
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| Karrieretips von der Regielegende: Das Schlimmste, was man tun kann, sei, als Regieassistent anzufangen – die werden nur sehr selten Regisseure. Meinte Billy Wilder in einem Seminar 1976. Und erklärte auch gleich, wie man besser in die Filmbranche einsteigt: Es gebe es nur zwei Gewerke, wo man seinen Lebensunterhalt verdienen kann: Spezialeffekte oder Stuntman. Zumindest würde er das seinen Kindern raten, wenn er welche hätte, die unbedingt zum Film wollen… | ||
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Arbeitsbedingungen am Set: Mitten in der opulentesten Hochzeitszene platzt den Filmschaffenden der Kragen: die Hauptdarstellerin zieht sich die Perücke vom Kopf, der Tonmeister regelt die Nagra runter, der Kinovorführer stoppt den Film, die Autorin ist das Überarbeiten satt. Vier Beispiele für den Stand der Dinge in der Filmbranche, produziert vom Filmverband Berlin-Brandenburg in Verdi. Die Spots finden Sie hier. |
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| Der einsamste Job beim Film: bei der NDR-Serie »Neues aus Büttenwarder« läßt man gelegentlich mal hinter die Kulissen blicken. Und zeigt, was ein Praktikant so macht. Und trotzdem tapfer durchhält. | ||
Das aufregende Leben eines Praktikanten beim Filmdreh taugt sogar für einen Werbespot. So nährt die Internationale Filmschule Köln den Traum vom ganz großen Kino. |
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| Learning by doing: Die Filmarche in Berlin ist die erste selbstorganisierte Filmschule Europas. Mit einem Tag der offenen Tür stellte sie am 17. April 2011 ihren autodidaktischen Ansatz vor. |
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