illustrierte
vierteljahreshefte für angewandte filmkunst

Jetzt im Abo: cinearte xl 020


Foto © Constantin/Rolf Konow

Ganz zauberhaft
Das ist nun wirklich keine Hexerei – aber ganz schön viel schöne Arbeit.
Ein Gespräch mit dem Mann, der Harry Potter das Zaubern beibrachte. >> reinlesen

Die nächste Generation
Alter Stoff, neue Technik: »Die drei Musketiere« noch einmal auf die Leinwand zu bringen, ist schon ein Wagnis. Erst recht in 3D-Stereoskopie. >> reinlesen

Arbeitsszenen
Beethoven komponiert eine Symphonie und führt sie auf. Das klingt nicht wirklich spannend, hat es aber in sich. Und war nur mit akribischer Vorbereitung zu bewerkstelligen. >> reinlesen

Papierfilme!
Aus den meisten Produktionen sind Storyboards gar nicht mehr wegzudenken. Höchste Zeit, die übersehene Filmkunst endlich einmal auszustellen. >> reinlesen

Heller Alptraum
Von einem »Shocking-Shorts«-Preisträger darf man wohl ein besonderes Debüt erwarten. Tim Fehlbaum hat es gedreht. Nur besser. >> reinlesen

 

 

Das wollen Sie selber sehen? Bitte sehr: Unsere Ausgabe XL 014 vom Januar 2010 können Sie mit einem Klick aufs Bild durchblättern (mit »Escape« beenden Sie die Ansicht).

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Für alle, die längere Geschichten und große Fotos mögen und etwas in die Hand nehmen wollen, gibt es jetzt cinearte XL. Das ist sowas wie der kleine dicke Bruder unserer Nachrichten, sieht aber höllisch gut aus.

Das Magazin für Filmschaffende bietet ausführliche Hintergrundartikel, Interviews und Produktionsberichte und ist somit die ideale Ergänzung zu den 14täglichen PDF-Nachrichten.

cinearte XL erscheint viermal im Jahr. Jede Ausgabe mit 100 Seiten und mehr voller Texte und Bilder rund um die Filmkunst.

Wollen Sie haben? Können Sie kriegen! Aber nurim Abo. Den Bestellschein zum Download gibt’s hier. Oder machen Sie es gleich online.