wir dürfen vorstellen:

Für alle, die längere Geschichten und große Fotos mögen und etwas in die Hand nehmen wollen, gibt es jetzt cinearte XL. Das ist sowas wie der kleine dicke Bruder unserer Nachrichten, sieht aber höllisch gut aus.

Das Magazin für Filmschaffende bietet ausführliche Hintergrundartikel, Interviews und Produktionsberichte und ist somit die ideale Ergänzung zu den 14täglichen PDF-Nachrichten.

cinearte XL erscheint viermal im Jahr. Jede Ausgabe mit 100 Seiten voller Texte und Bilder rund um die Filmkunst.

 

 

 

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jetzt am kiosk: cinearte XL 013

Wollen Sie haben? Können Sie kriegen! Am Bahnhofskiosk oder im Abo. Den Bestellschein zum Download gibt’s hier.

 

Interview: Ein künstlerisches Talent sei bei Alex Lemke nicht zu erkennen, meinte die Hochschule. Gut, daß er das nicht weitererzählt hat. Sonst sähe der »Herr der Ringe« heute anders aus.

Report: Wenn Ursula von Langen auf dem Regiestuhl Platz nimmt, ist der Dreh schon gelaufen. So soll das auch sein. Denn nun hilft sie fremden Filmen, ihre Sprache zu finden.

Produktion: Bloß keine Ausstattungsschlacht! Versprach Jo Baier und nahm sich den französischen König »Henri IV« vor. Aufwendig wurde es trotzdem.

Analyse: Am Anfang steht ein Nahtod-Erlebnis, das Piotr Sobocinski in traumhafte Bilder gefaßt hat. Leider wurde »Angel Eyes« der letzte Film, den er vollendete.

Portfolio: Blöde Idee! Wer hockt sich denn einen ganzen Tag lang vor den Fernseher, um zuzugucken, was voriges Jahr vor der eigenen Tür passierte? Oder vielleicht doch gar keine so blöde Idee…

Porträt: Lustige Drehbücher schreiben kann Alain Gsponer nicht. Das ist aber keine Tragödie. Im Gegenteil.

Die Casting-Kolumne von www.casting-network.de